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DI (FH) Miriam Auer, M.A.

Psychotherapeutin

Systemische Therapie (Systemische Familientherapie)

Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

Wenn Kinder oder Jugendliche Unterstützung brauchen

Kinder und Jugendliche zeigen Belastungen sehr unterschiedlich. Manche ziehen sich zurück, wirken traurig oder ängstlich. Andere reagieren impulsiv, gereizt oder geraten häufig in Konflikte. Auch körperliche Beschwerden, Schulschwierigkeiten oder ein starkes Gefühl des Andersseins können Hinweise darauf sein, dass Unterstützung hilfreich wäre.

Verstehen statt vorschnell bewerten

Im Mittelpunkt steht nicht die Frage, was „nicht funktioniert“, sondern was hinter dem Verhalten, den Gefühlen oder der Überforderung stehen könnte. Gemeinsam werden individuelle Bedürfnisse, Beziehungen, Lebensumstände und Ressourcen betrachtet.

Besondere fachliche Schwerpunkte liegen unter anderem auf Neurodivergenz, Autismus, ADHS und ADS, Hochsensibilität, Hochbegabung, Emotionsregulation, sozialen Unsicherheiten und traumabezogenen Belastungen.

Eine Diagnose ist keine Voraussetzung für eine Kontaktaufnahme.

Eltern und Bezugspersonen einbeziehen

Bei Kindern und Jugendlichen gehört die Zusammenarbeit mit Eltern und wichtigen Bezugspersonen zum therapeutischen Prozess. Ziel ist ein gemeinsames Verständnis und ein Rahmen, der Entwicklung im Alltag unterstützt.

Ablauf der Erstaufnahme

  1. Erstgespräch mit Eltern oder Obsorgeberechtigten ohne Kind
  2. Familiensetting mit Kind oder Jugendlichen und relevanten Bezugspersonen
  3. gemeinsame Auswahl des weiteren Settings
  4. danach Einzel-, Familien- oder Gruppenarbeit

Kunsttherapeutische Interventionen können besonders dort hilfreich sein, wo Gefühle, innere Bilder oder Erfahrungen schwer in Worte zu fassen sind. Hypnosystemische Elemente können ergänzend Ressourcen, Selbstwahrnehmung und innere Sicherheit unterstützen.

Ablauf bei Kindern und Jugendlichen